Blutspendezentrum St Gallen;

Das Projekt

Rares Lebenselixier

Mit dem Blutspendezentrum in St. Gallen ist ein komplettes KNX-Zweckbau-Projekt mit Feller Produkten entstanden.
Das Zentrum übt eine lebenswichtige Funktion aus: Hier wird Blut gesammelt von Spendern, die schweizweit leider
immer rarer werden.

Lösungen Feller Blutspendezentrum St. Gallen

"Das Gesamtpaket mit Qualität, Beratung und Service überzeugt."

Roman Gähler,
Planer ESPRO

"Feller ist bekannt und bewährt."

Jürgen Hämmerle,
Elektro Intra GmbH

"Die Präsenzmelder sind absolut einfach zu programmieren und funktionieren hervorragend."

Marius Hauser,
Instatec Hauser

Menschen brauchen Blut

In der Schweiz erhalten jeden Tag über 1000 Patienten Bluttransfusionen. Die regionalen Blutspendezentren haben die Aufgabe, diese Versorgung sicherzustellen. In St. Gallen konnte nach vierjähriger Plan- und Bauphase vor kurzem ein neues Zentrum eröffnet werden. Für rund 15 Millionen Franken baute die Stiftung Blutspende SRK Ostschweiz ihr neues Domizil. Der moderne, elegante Neubau an der Rorschacher Strasse 111 wirkt transparent und frisch. Farben und Materialien im Innern wurden sehr sorgfältig ausgewählt und vermitteln eine angenehm leichte und lichte Stimmung. Seit dem Bezug Ende Mai 2013 empfangen die Mitarbeitenden hier die freiwilligen Blutspenderinnen und -spender.






Lösungen Feller Blutspendezentrum St. Gallen

Die Funktionalität zählt

Frank Stähli, zuständig für die Finanzen und den technischen Betrieb des Zentrums, ist sehr zufrieden mit dem gelungenen Neubau. Die HRS Real Estate AG baute und entwickelte das Gebäude in enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft und den Nutzern. Die funktionale Nutzung sowie die Finanzierbarkeit standen bei vielen Entscheidungen im Fokus.
«Mir gefällt das Licht. Es trägt einen grossen Teil zum Wohlfühleffekt bei», antwortet Frank Stähli auf die Frage, was er an diesem Projekt am meisten schätze. Wände, Böden und Decken – alles ist sehr hell und frisch. Das Licht der dimmbaren Einbauleuchten wird so äusserst angenehm reflektiert. Angesteuert werden die Leuchten via DALI und KNX.

Bis 30 Prozent weniger Energie

Präsenzmelder mit Konstantlichtregelung von Feller sorgen dafür, dass immer die korrekte Lichtintensität am Arbeitsplatz vorherrscht. Wird es draussen hell, reduzieren sie den Anteil an Kunstlicht; wird es dunkel, erhöhen sie dessen Intensität. Damit dies in der Praxis funktioniert, unterscheidet der Melder den Anteil von natürlichem und künstlichem Licht. Diese Regelung garantiert optimale Arbeitsbedingungen und reduziert den Energieverbrauch der Beleuchtung um bis zu 30 Prozent.

Genau hinschauen ist wichtig

Registriert der Präsenzmelder keine Bewegung mehr, auch nicht mehr die kleinste, schaltet er das Licht nach 15 Minuten selbständig ab. Einschalten muss / soll der Nutzer das Licht von Hand, denn das Licht soll nur dort leuchten, wo es jemand explizit wünscht. Die Funktionalität nennt sich in der Fachsprache Halbautomat. Ausgeführt wird sie vom KNX pirios 360P KL, einem kleinen Wunderwerk der Technik, das mit intelligenter Elektronik bestückt ist. Es kommuniziert über das Bussystem KNX und ist kaum sichtbar an der Decke installiert, wo es den energieeffizienten Betrieb der Beleuchtung garantiert. Möchte ein Nutzer den Helligkeitswert an seinem Arbeitsplatz verändern, kann er das über den zentral angeordneten Taster jederzeit machen.

Technik und Menschen vernetzen

Damit alles reibungslos und energieeffizient funktioniert, arbeitet im Hintergrund das KNX-Bussystem von Feller. Aktoren, Sensoren, Bewegungs- und Präsenzmelder kommunizieren darüber – ein komplettes System von einem Hersteller. «Dadurch arbeiten die Geräte optimal zusammen, und die Planung wird für uns einfacher. Zudem habe ich nur einen Ansprechpartner für das gesamte System», sagt der Elektroplaner Roman Gähler von Espro.

Lösungen Feller Blutspendezentrum St. Gallen

Mehr als Design

Wer genau hinschaut, sieht, dass alle Steckdosen, das bewährte Rufleuchtensystem BWE, die Storenschalter, die Raumthermostaten und weitere Apparate von Feller stammen. Das einheitliche, klare EDIZIOdue Design hat die Bauherrschaft nach einer Bemusterung ausgewählt. «Die Muster und auch alles andere, was ich brauchte – bis zu den CAD-Symbolen für die rasche Schemazeichnung – erhielt ich von Wolfgang Taudien, Kundenberater Gebäudeautomation bei Feller», sagt Roman Gähler.

Ideale Zusammenarbeit

Ein weiterer wesentlicher Faktor, weshalb das Projekt so erfolgreich über die Bühne ging, ist die Kooperation der beteiligten Unternehmen. Vom Totalunternehmer über den Elektroplaner, den Elektriker bis hin zum Systemintegrator – alle verfolgten ein Ziel: eine möglichst einfache, effiziente und nachhaltige Gebäudetechnik. Marius Hauser von Instatec Hauser wurde als externer Dienstleister von Elektro Intra, dem Elektriker, für die gesamte KNX-Konzeption, -Programmierung und -Inbetriebnahme hinzugezogen. Dadurch floss die Erfahrung von Hauser aus vielen Projekten auch in diesen Bau ein. Er konzipierte die Anlage so, dass trotz Automation der Nutzer stets der «Chef» bleibt.

Spielraum für Erweiterungen

Aktuell werden Erfahrungen im Betrieb und der Nutzung des Gebäudes gesammelt. Erste kleine Wünsche daraus sind bereits notiert. Das KNX-System von Feller erfüllt diese zusätzlichen Anforderungen relativ einfach. Dazu ist unter anderem ein Facility-Server installiert, der in Zukunft einige Zentral- und Visualiserungs- Funktionen übernehmen wird. Ganz zum Nutzen des Technischen Dienstes, der dann jederzeit auch von extern auf die Liegenschaft bzw. deren Haustechnik zugreifen kann.

Bauherrschaft

Stiftung Blutspende SRK Ostschweiz
9000 St. Gallen
www.blutspende-sg.ch

Architekt

Clerici Müller Architekten
9000 St. Gallen
www.swiss-architects.com/de/clerici-mueller

Elektroinstallateur

Elektro Intra GmbH
9014 St. Gallen
www.elektro-intra.ch

Elektroplaner

Espro AG
9016 St. Gallen
www.espro.ch

KNX-Integrator

Instatec Hauser
9000 St. Gallen
www.instatec.ch

Totalunternehmer

HRS Real Estate AG
9000 St. Gallen
www.hrs.ch

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