James Bond lässt grüssen;

Das Projekt

James Bond lässt grüssen

Bestimmt haben Sie schon einmal einen Roman gelesen oder einen Film gesehen, in dem zu Beginn verschiedene Personen auftreten, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Nach und nach aber wird ein roter Fadenerkennbar, es entstehen Verbindungen, und die Geschichte wird immer faszinierender. Am Ende entsteht ein überraschendes Gesamtbild, es kommt zum grossen Finale.

Lösungen Feller James Bond lässt grüssen

Wenn ich an einem Projekt arbeite, mache ich das immer so, als wäre es für mich

Luis Coimbra, Inhaber Lusilux

Wir konnten alles, was wir anders haben wollten, sofort ändern und praktisch beliebig neue Funktionen hinzufügen.

Daniel Berrod, Besitzer

In den Walliser Alpen

Hier in Crans-Montana sind wir nicht in einem Film, aber dennoch in einer grossartigen Kulisse mit atemberaubendem Blick auf das Val d’Anniviers. Das Ehepaar Berrod hat diesen Standort für sein Chalet gewählt, als Wohnsitz für die Zeit nach der Pensionierung. Nadia und Daniel Berrod waren lange Jahre in der Stadt zuhause und leben nun endlich wieder dort, wo sie ihre Jugend und fast alle Ferien verbracht haben: in den Bergen. Das Chalet ist für sie ein wahr gewordener Traum und das Resultat sorgfältiger Planung, minutiöser Bauaufsicht, eines grossen Engagements. Es ist dreistöckig und grosszügig konzipiert und verfügt über die gewünschte unverbaute Aussicht sowie eine nette Nachbarschaft. Entspannt über den Zaun plaudern zu können, ist eben auch Lebensqualität – und was für ein Unterschied zur Stadt! Das Chalet ist gemütlich eingerichtet und bietet genug Platz für Kinder. «Wir haben noch nicht viele Enkel, aber wir hoffen, dass es viele werden», meint Nadia.

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Der Elektriker mit dem Durchblick

Die dritte wichtige Person in unserem «Film» ist Luis Coimbra. 2007 gründete er seine Firma mit dem schönen Namen Lusilux in Miège. Luis ist einer jener sympathischen Handwerker, die in ihrer Arbeit aufgehen. In seiner zurückhaltenden Art lässt er seine Kundschaft nicht nur von seinem Know-how profitieren, sondern ist auch höchst aufmerksam für ihre Wünsche und berät sie kompetent. «Wenn ich an einem Projekt arbeite, mache ich das immer so, als wäre es für mich», erzählt Luis mit einem Lachen.

Technologien wie bei James Bond

In unserem «Film» spielen sich die folgenden Szenen ab: In einem Wohnzimmer schaltet eine Frau den Fernseher ein und macht es sich bequem. Ihr Mann steht auf, geht zur Bar , mixt zwei Drinks, kehrt zum Sofa zurück und drückt auf dem Weg einen zeptrion-Schalter . Sofort fahren die Storen hinunter, die Unterputz-LED-Spots, die Wandleuchten und Leuchtschienen erstrahlen in verschiedenen Farben und schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Vor einer Haustür: Es ist Mitternacht, ein junges Paar steigt nach mehreren Stunden Autofahrt vor einem Chalet in den Bergen aus. Die Eltern schlafen schon, das Paar hat keinen Schlüssel. Neben der Eingangstür leuchtet jedoch in diskretem Blau ein overto Fingerscanner. Der Mann legt seinen Zeigefinger darauf, die Tür öffnet sich. Sind wir doch in einem Agentenfilm? Keineswegs. Es sind alles Szenen, die sich dank Technologien aus dem Hause Feller so abspielen können und den heutigen Ansprüchen der Kundschaft entsprechen. Diese modernen Technologien bieten Elektrikern und Architekten auch Potenzial für die Zukunft. Beraten heisst eben auch Bedürfnisse wecken können, denn längst nicht jeder Bauherr weiss um die zahlreichen Möglichkeiten.

Das Feller Team erscheint bei Lusilux

Olivier Gillard, Verkaufsleiter Westschweiz bei Feller, und Kundenberater Fabien Berger kennen diese Technologien und die Produkte, die daraus entstanden sind, sehr genau. Sie trafen Luis Coimbra, was kein Zufall war. Kunde Coimbra zeigte sich offen für die Beratung und wusste die Vorteile der bestehenden und neuen Produkte für seine Zwecke zu nutzen. Er ist darüber im Bild, dass die verschiedenen Linien des Feller Sortiments einander perfekt ergänzen, und nutzt dieses Wissen, um sich einen Vorsprung auf die Konkurrenz zu verschaffen. Er weiss, wie in einem Projekt vorzugehen ist, wie es flexibel bleibt, wie er Wünsche seiner Kunden weckt und diese dann auch bis ins Detail umsetzt.

Berrods kennen ihre Feller Technologien inzwischen sehr gut. Daniel Berrod präzisiert: «Zudem haben wir eine zentrale Storensteuerung. Ich muss zugeben, dass ich bei den Szenen zu Beginn etwas skeptisch war, aber nun finde ich sie toll!» Nach einer gewissen Zeit im neuen Zuhause hatten die beiden weitere Ideen für Funktionen: «Wir konnten alles, was wir anders haben wollten, sofort ändern und praktisch beliebig neue Funktionen hinzufügen.»

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