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Feller Aktuell

Building the Future – Swissbau 2020

Feller und Schneider Electric präsentieren an ihrem gemeinsamen Stand der Swissbau 2020 neuste Automationslösungen für den Wohnungsbau und für Commercial Buildings.

Feller Aktuell

Feller und Schneider Electric präsentieren an ihrem gemeinsamen Stand der Swissbau 2020 neuste Automationslösungen für den Wohnungsbau und für Commercial Buildings.

Feller zeigt mit Wiser Energy erstmals ein intelligentes Energiemanagementsystem für das Eigenheim, das Effizienz steigern und Kosten senken lässt. Einfache Verwaltung und Visualisierung des Eigenheims zeigt die KNX-Lösung fellerLYnk auf. Damit können eigene Apps und Widgets individuell auf die Kundenbedürfnisse erstellt werden. Neben intelligenten Installationslösungen gehört auch feines Schalterdesign dazu. Ob einfach, exklusiv oder customized.

Schneider Electric zeigt, wie ein zeitgemässes Building Management System HLK-Gewerke und Energie über intelligente Steuerungseinheiten managed und wie mittels ganzheitlichen Room Control Systemen in Lebens- und Arbeitsräumen Mehrwert generiert wird. Ecostruxue Building Operation demonstriert, wie Überwachung, Verwaltung und Kontrolle des Gebäudebetriebes in einem Netzwerk zu erhöhter Energieeffizienz führen.

Feller / Schneider Electric, Halle 1.2 / Stand A 20

Aus Feller NASS wird Feller NEVO

Die Feller AG hat ihr Nass-Sortiment massgebend überarbeitet und modernisiert. Neu basiert es auf STANDARDdue und hat sich zum durchgängigen Vollsortiment NEVO entwickelt. Die neuen Apparate sind für jeden Einsatz geschaffen – selbst unter rauen Bedingungen im Aussenbereich oder in der Industrie. Erhältlich sind sie ab sofort.

Die Feller AG hat ihr Nass-Sortiment massgebend überarbeitet und modernisiert. Neu basiert es auf STANDARDdue und hat sich zum durchgängigen Vollsortiment NEVO entwickelt. Die neuen Apparate sind für jeden Einsatz geschaffen – selbst unter rauen Bedingungen im Aussenbereich oder in der Industrie. Erhältlich sind sie ab sofort.

Das moderne und robuste Design kennzeichnet das neue Feller Nass-Sortiment NEVO. Es sorgt für ein wiedererkennbares und kombinationstaugliches Unter- und Aufputzsortiment. Die Apparate sind äusserst widerstandsfähig. Weder Feuchtigkeit, Staub, Korrosion noch mechanische Belastungen können ihnen etwas anhaben. So garantiert NEVO kompromisslose Zuverlässigkeit sowohl im Aussenbereich wie auch in der Industrieumgebung. «NEVO bietet alles, was modernes Industriedesign auszeichnet», sagt Cornelia Högger, Platform Manager Design bei Feller. «Alle Apparate sind stark belastbar – und dies bei maximalem Anspruch an Ästhetik und Formensprache.» Aufbau, Geometrie und Montage der neuen NEVO-Apparate bleiben praktisch identisch wie beim bisherigen Nass-Sortiment.

Gitternetzstruktur für Wasser- und Schmutzabweisung
Das Design von NEVO greift den Look des beliebten Industriedesigns von Feller NASS auf. Im Rahmen einer Evolution wurde es modernisiert und aufgrund neuer Kundenbedürfnisse optimiert. Ein wesentliches Design-Merkmal ist die einzigartige Gitternetzstruktur auf der Oberfläche jedes NEVO Apparats. Diese Struktur macht die Apparate unempfindlich gegen Kratzer und weist Wasser- und Schmutz ab. Weil das neue Design darüber hinaus auf die Eckversenkungen für die rostfreien Schrauben verzichtet, sind die Apparate insgesamt einfacher zu reinigen.

Komplett weisse Apparate verfügbar
Dank der verfügbaren weissen Membrane und weissen Dichtung steht ein komplett weisser Apparat zur Verfügung, der bei Architekten, Bauherren und Eigenheimbesitzern gleichermassen beliebt ist. Die Apparate sind zudem in den Kunststofffarben lichtgrau und schwarz erhältlich. Auf Kundenwunsch können auch weitere Farben nach NCS oder RAL lackiert werden.

Integration von STANDARDdue Funktionen
Zahlreiche Funktionen aus STANDARDdue sind im Sortiment von NEVO vorhanden. Das macht NEVO zu einem weiteren vollwertigen Sortiment von Feller. Gegenüber dem bisherigen Nass-Sortiment kann es dadurch vielfältiger eingesetzt werden. Der KNX-Taster und die IP55/IP55 Steckdose sind zwei Highlights aus dem neuen Sortiment.

Das und vieles mehr. Die komplette Medienmitteilung finden Sie im PDF.

Gebäudeautomation als Standard ist vorprogrammiert.

Gebäudeautomation wird vermehrt zum Standard. Denn in ihr stecke ein enormes Potenzial bezüglich Komfort und Energieeffizienz. Umso wichtiger sei es, sich das nötige Wissen in diesem Bereich anzueignen, sagt Reto Steinmann, Country President Schneider Electric (Schweiz) AG und Feller AG, im Interview.

Gebäudeautomation wird vermehrt zum Standard. Denn in ihr stecke ein enormes Potenzial bezüglich Komfort und Energieeffizienz. Umso wichtiger sei es, sich das nötige Wissen in diesem Bereich anzueignen, sagt Reto Steinmann, Country President Schneider Electric (Schweiz) AG und Feller AG, im Interview.

Beschreiben Sie doch bitte kurz die Vorteile eines Gebäudeautomationssystems.

Gebäudeautomation bietet Nutzerinnen und Nutzern durch zusätzliche Intelligenz und Funktionalitäten ein Maximum an Komfort und Energieeffizienz. Beispielsweise ist es möglich, mit einem einzigen Tastendruck auf einer ganzen Etage sämtliche Komponenten der Gebäudetechnik so einzustellen, dass sie, perfekt aufeinander abgestimmt, die gewünschte Wohnoder Arbeitsumgebung schaffen. Gebäudeautomation hilft aber auch, Energie zu sparen, z. B. mithilfe von Helligkeits- oder Temperatursensoren.

In der Energiestrategie 2050 ist das Energiesparen ein wichtiger Faktor. Was kann die Gebäudeautomation konkret dazu beitragen? 
Storensteuerungen beispielsweise können die Beschattung so regulieren, dass im Sommer weniger Kühlaufwand notwendig ist oder die Sonne im Winter über Mittag die Räume aufwärmt. In der Nacht hingegen werden dann alle Rollläden des Gebäudes geschlossen und tragen so dazu bei, dass die Räume weniger rasch auskühlen. Automatisierte Gebäude ermöglichen es zudem, eine Tageslichtsteuerung zu installieren, welche Storen und Beschattung miteinbezieht und somit Strom bei der Beleuchtung spart. Über Energiemanagementsysteme lässt sich zudem die Steuerung von Lasten einfach managen und verwalten. Denn wenn der Stromverbrauch sichtbar wird, animiert dies die Menschen, ihn zu reduzieren. Zudem spielt die Gebäudeautomation mit erneuerbaren Energien zusammen, indem sie z. B. Wärmepumpen, Geschirrspüler oder Waschmaschinen dann anstellt, wenn Solarstrom zur Verfügung steht. 

Ihr Unternehmen beschäftigt sich schon lange mit Gebäudeautomation. Wie hat sich diese entwickelt? 
In der Tat setzen wir uns bereits seit über 20 Jahren mit der Gebäudeautomation auseinander. Zu Beginn standen vornehmlich der gehobene Wohnungsbau und der Zweckbau im Fokus, mittlerweile ist ihr Einsatz in diesem Bereich bereits Standard. Heute spielt die Gebäudeautomation auch vermehrt im mittleren Wohnstandard eine Rolle. Weil wir jedoch in den letzten Jahren ebenso in einfachere Lösungen investiert haben, etabliert sich die Gebäudeautomation nun zudem im normalen Wohnstandard – dies allerdings immer noch zurückhaltend.
Woher kommt diese Zurückhaltung?
Ich glaube, dass die Gebäudeautomation noch nicht so weit verbreitet ist, weil wir Menschen nachvollziehen möchten, wieso zum Beispiel die Sonnenstoren hochfahren. Und wir wollen immer noch eine gewisse Kontrolle über unseren Wohnraum haben.

Was ist nötig, damit sich Elektroinstallateure vermehrt der Herausforderung einer Gebäudeautomation stellen? 
Es braucht vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten. Denn wenn der Elektriker weiss, was er wie mithilfe einer Gebäudeautomation realisieren kann, dann macht er dies auch. KNX als offener Standard etwa bietet unendlich viele Möglichkeiten. Um diese zu nutzen, muss sich der Elektroinstallateur jedoch ausbilden lassen. Für Licht und Beschattung bestehen bereits einfachere Lösungen, die für den Installateur keine Herausforderung mehr darstellen. Werden die Anforderungen jedoch komplexer, beispielsweise wenn die Gebäudesteuerung per App vorgenommen werden soll, dann ist Kompetenz in Kommunikationstechnik vonnöten wie etwa IT-Kenntnisse. Deshalb bieten wir Kurse in Gebäudeautomation und Netzwerktechnik an.

Was denken Sie, welche Möglichkeiten wird uns die Gebäudeautomation künftig bieten? 
Die Anlagen und Geräte werden miteinander kommunizieren können, heute über Bussysteme, morgen über Internet, das Internet of Things. Solche «connected products» werden in absehbarer Zeit verlangt. Ebenfalls ein wichtiger Bereich in der Automatisierung wird die Zutrittslösung via Clouddienst sein. Der Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner wird also nochmals erhöht werden. Aber auch die Installation wird einfacher sein, wodurch die Hürden für die Integration abgebaut werden. Dazu tragen übrigens auch die sinkenden Kosten von Gebäudeautomationssystemen bei. Und schliesslich wird durch die Automation auch die Energieeffizienz eines Gebäudes nochmals deutlich gesteigert werden können.

Ein aktuelles Thema ist die Digitalisierung im Bausektor. Wird sich BIM (Building Information Modeling) durchsetzen und wer profitiert davon?
Meiner Meinung nach ist das Prinzip des digitalisierten Bauens sinnvoll. Denn das BIM erlaubt die Dokumentation eines Gebäudes bis auf das kleinste Einzelteil, was in der Ausführung, aber auch im Service und im Unterhalt eine grosse Unterstützung ist. Und davon profitieren alle Berufsgattungen. Bereits heute stehen einige Gebäude, welche mithilfe von BIM gebaut worden sind. Was allerdings bis heute noch fehlt, ist ein klarer Standard in diesem Bereich.

Wie richtet sich Feller für die Zukunft aus? Welches sind die Fokusthemen? 
Energiemonitoring und Energiemanagement werden künftig wichtige Faktoren sein. Dazu braucht die Unterverteilung für Beleuchtung, Beschattung und Heizung einen zentralen Controller als Herzstück, das die Sensoren und Aktoren verknüpft. Dazu kommt, dass die Vernetzung verschiedenster Geräte von Apple und Google möglich sein wird und sich diese per Sprachsteuerung bedienen lassen werden. Wichtig ist bei allem aber, dass die Vernetzung auf professioneller Ebene ausgeführt wird. 

Wieso wirkt Feller seit Jahren bei eco2friendly mit? 
Weil das Programm so, wie es positioniert ist, dem Zeitgeist entspricht. Zudem finden wir es wertvoll, dass immer wieder aktuelle Themen behandelt werden. Und das Trainingsangebot ist ein wichtiges Engagement für die Branchenentwicklung. 

Welches werden für Sie die grössten Herausforderungen in den nächsten Jahren sein? 
Die Geschwindigkeit des Fortschritts bei den Technologien, die angeboten werden, ist enorm hoch. Und ihr Lebenszyklus dementsprechend tief. Dies in Einklang zu bringen mit dem Lebenszyklus der Gebäudeobjekte, der Jahrzehnte dauern sollte, wird eine Herausforderung sein. 

Was machen Sie als Privatperson im Hinblick auf das Energiesparen? 
Wir haben bereits vor 15 Jahren unser Eigenheim mit einer Gebäudesteuerung ausgestattet. Licht und Storen sind automatisiert und wir haben eine Wärmepumpe, die überwacht und gesteuert wird. 

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, wie würde er lauten? 
Es herrscht immer noch die Meinung vor, dass Elektroinstallateure primär Lösungen anbieten würden, die von gestern sind. Es gibt jedoch viele Installateure, die innovativ sind und nach neuen Möglichkeiten suchen. Mein Wunsch wäre es, dass noch mehr in die Weiterbildung und die Entwicklung des Berufsstandes investiert wird. Denn nur so kann die Qualität der Elektroinstallation gewährleistet werden. Wir wollen weg von den fossilen Energieträgern, sei dies mithilfe von Solarenergie, Wasserstoff oder was auch immer. Die Konsequenz daraus ist, dass die Verbraucher vermehrt elektrisch sein werden. Somit müssen neue Energiequellen erschlossen und ein effizienter Umgang mit dem vorhandenen Strom gepflegt werden.

Interview: Pascal Grolimund, Text: Judith Brandsberg
Quelle: Otto Fischer AG, eco2friendly, 21. Ausgabe Herbst/Winter 2019

eduQua-Zertifizierung

Ausgezeichnet: Qualität und Praxisbezug der Ausbildung von Feller

Qualität und Praxisbezug ausgezeichnet – eduQua-Zertifizierung für die Ausbildung von Feller auch 2019 für drei weitere Jahre bestätigt.

eduQua-Zertifizierung

Qualität und Praxisbezug ausgezeichnet – eduQua-Zertifizierung für die Ausbildung von Feller auch 2019 für drei weitere Jahre bestätigt.

Dass die Ausbildung von Feller die eduQua-Zertifizierung erneut erhalten hat, freut die Verantwortlichen ganz besonders. Weil sie durch Instanzen erteilt wird, die unabhängig sind, stellt eduQua ein echtes Qualitätslabel dar. Es gibt Interessierten die Sicherheit, dass die gewählte Ausbildung voll und ganz ihren Bedürfnissen entspricht. Die Rezertifizierung muss alle drei Jahre durchlaufen und in jährlichen Audits bestätigt werden. Dabei wird neben den Qualitätsstandards auch überprüft, ob und in welchem Ausmass die im Vorjahr definierten Entwicklungsziele zur Umsetzung gekommen sind. Gleichzeitig bewerten die SQS-Auditoren den Blick nach vorne und beurteilen, welche Entwicklungsziele für den Audit 2020 festgelegt worden sind. Gefragt sind also «lernende Organisationen». Eine Fähigkeit, die der Zertifizierer Beat Kunz bei Feller in besonderem Mass würdigte.

Umfassende Prüfung sämtlicher Bereiche
Bei der Rezertifizierung werden die sechs eduQua-Kriterien (Bildungsangebote, Information, Ausbildung, Ausbildende, Qualitätsmanagementsystem, Führung) geprüft und ausgewählte Themen detailliert untersucht. Bei Feller in diesem Jahr der neue KNX-Starter-Kurs, die Kommunikation auf der Website sowie die Führungsinstrumente und das Controlling in der Ausbildung. So bietet die Zertifizierung Gewähr, dass die Teilnehmer in jedem Bereich einen optimalen Nutzen erzielen.

Lob für starken Praxisbezug
Die erzielten Ergebnisse dürfen sich sehen lassen und führten beim Auditor zu positivem Feedback. Und das hebt nicht nur das riesige Engagement der Ausbildungsverantwortlichen hervor, sondern anerkennt auch das breite Qualitätsverständnis und den ausgeprägten Praxisbezug der verschiedenen Ausbildungen. Eigenschaften, die Feller ganz besonders pflegt und die von den Teilnehmenden geschätzt werden.



eduQua ist ein Schweizer Qualitätslabel für Anbieter von Weiterbildungsangeboten für Erwachsene. Es muss alle drei Jahre rezertifiziert und jährlich in Audits bestätigt werden. Seit 2013 hat Feller alle Rezertifizierungen und die jährlichen eduQua-Audits ohne Unterbruch jedes Jahr problemlos bestanden.

Feller Funktaster

Der smarte Taster für smartes Licht

Ab sofort ist der neue Funktaster Smart Light Control von Feller auf dem Markt. Der batterie- und drahtlose Taster bedient das smarte LED-Beleuchtungsökosystem Philips Hue von Signify. Er lässt sich nahtlos in das Schweizer EDIZIOdue Design von Feller integrieren und ist sowohl im Einzelhandel als auch über den Elektrogrosshandel erhältlich.

Feller Funktaster

Ab sofort ist der neue Funktaster Smart Light Control von Feller auf dem Markt. Der batterie- und drahtlose Taster bedient das smarte LED-Beleuchtungsökosystem Philips Hue von Signify. Er lässt sich nahtlos in das Schweizer EDIZIOdue Design von Feller integrieren und ist sowohl im Einzelhandel als auch über den Elektrogrosshandel erhältlich.

Für die gewünschte Atmosphäre Zuhause ist Licht zentral. Die vernetzte Wohnungsbeleuchtung Philips Hue von Signify (ehemals Philips Lighting) sorgt für die passende Stimmung dank intuitiver Technologie und energiesparendem LED-Licht. Damit sich Bewohner aber rundum wohlfühlen, müssen auch die Bedienung und Steuerung des Lichts einfach sein und sich harmonisch ins Zuhause einfügen. Seit 2018 ist die Feller AG «Friends of Hue»-Partner von Signify und damit Teil des smarten LED-Beleuchtungsökosystems Philips Hue. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entwickelte Feller für den Schweizer Markt den neuen Funktaster Smart Light Control. Dieser ermöglicht es, das smarte Beleuchtungssystem Philips Hue nicht mehr nur per App, sondern auch ganz einfach und komfortabel per Taster zu bedienen. «Smart Light Control von Feller ist ein Resultat erfolgreicher Partnerschaften und innovativer Produktentwicklung – ein weiterer Schritt in die Welt des Internet of Things (IoT)», sagt Raúl Bonadé, Head of Product Marketing and Innovation bei Feller.

Kabellos, batterielos, volle Flexibilität
Seit dem 1. Mai 2019 ist Smart Light Control for Philips Hue im EDIZIOdue Design auf dem Markt. Er ist batterie- und drahtlos, weshalb keine Elektroinstallation erforderlich ist. Die benötigte Energie erzeugt der Benutzer des Funktasters selbst. Durch das Betätigen des Wippschalters wird genügend Energie produziert, um das Schaltsignal per Funk zu übertragen. Die Taster benötigen deshalb keine Verkabelung und können beliebig platziert werden. Für die Montage stehen drei Varianten zur Verfügung: Als Stand Alone für individuelle Anwendungen, als Integration in eine bestehende Installation oder als Erweiterung (Retrofit) mit einem Kombinationsrahmen von Feller EDIZIOdue. Die Taster lassen sich einfach an die Wand kleben oder mittels Schrauben oder Federn professionell in einen Einlasskasten montieren. «Smart Light Control ist auch ideal für Renovationen oder Nachrüstungen – dank innovativer Befestigungsmöglichkeiten, Funktechnologie und batterielosem Betrieb», sagt Niko Ryhänen, Future Offer Senior Manager bei Feller.

Dimmen, Szenen oder Ein/Aus
Smart Light Control verfügt über zwei Wippschalter. Damit lassen sich das Licht dimmen, verschiedene Lichtszenen abrufen oder Leuchten per Tastendruck ein- oder ausschalten. Die vernetzte Wohnungsbeleuchtung bietet so unendlich viele Möglichkeiten für Farbspiele und lässt sich mit Musik, Fernseher oder Games synchronisieren.

Höchster Designanspruch, vielfältige Möglichkeiten
Feller legt bei ihren Produkten grössten Wert auf ausgewogenes und durchdachtes Design, um Form und Farbe stilecht an die Oberflächen anzupassen. Smart Light Control ist vollständig in die EDIZIOdue-Plattform integriert und somit in allen zwölf Farben der EDIZIOdue colore-Linie erhältlich. Zudem lassen sich die Taster mit 15 hochwertigen Echtmaterial-Rahmen im EDIZIOdue prestige-Design kombinieren: beispielsweise mit Glas, Chromstahl oder Messing. Die individuelle Taster-Beschriftung via Feller-Beschriftungs-Tool bietet zusätzlichen Bedienkomfort.

Komponenten und Verfügbarkeit
Die Verwendung von Smart Light Control erfordert die drei Komponenten Philips Hue Bridge v2, sowie Philips Hue Leuchten und die App von Philips Hue. Smart Light Control ist ab sofort in einer Spezialausführung über den Einzelhandel und für die professionellen Installation über den Elektrogrosshandel verfügbar.

Neben Smart Light Control for Philips Hue wurden auch Funktaster für das EnOcean Ökosystem entwickelt. Diese sind für professionelle Anwender über den Elektrogrosshandel erhältlich. 

Erweitertes Connected Home Ökosystem
Feller gilt als Pionier in der Entwicklung von intelligenten Schaltern für Zuhause. Seit 2001 ermöglicht Feller ihren Kunden, Licht, Jalousien und Temperaturregelung intelligent zu bedienen und zu steuern. Mit strategischen Partnerschaften treibt Feller die Entwicklung von innovativen Lösungen weiter voran. Und baut mit Smart Light Control und dem Funktaster für EnOcean das Feller «Connected Home»-Ökosystem weiter aus.

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