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Avatar Feller

Avatar allein zuhause

Horgen, 19. November 2013 – Ist jemand zu Hause, oder doch nicht? Wer bloss auf eine simple Zeitschaltuhr setzt, ist schnell durchschaut. Mit intelligenter Anwesenheitssimulation hingegen machen die Besitzer von Einfamilienhäusern und Parterrewohnungen Einbrechern das Leben richtig schwer. Jemand ist immer da. Entweder die Hausbesitzer. Oder ihr virtueller Doppelgänger.

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Wer kennt das nicht: Man ist fast schon zu Hause angekommen, biegt in seine Quartierstrasse ab und sieht in der Dunkelheit plötzlich eine unheimliche Gestalt. Das ungute Gefühl im Bauch sagt klar: Dieser Typ gehört nicht hierhin. Tatsache ist: In den Herbst- und Wintermonaten häufen sich mit dem frühen Eindunkeln die Einbrüche. Zwischen 2011 und 2012 haben die Einbruchdiebstähle in der Schweiz um 15 Prozent zugenommen. In der Schweiz findet im Schnitt alle neun Minuten ein Einbruch statt.1 Bevorzugte Objekte sind Einfamilienhäuser und Parterrewohnungen. Einbrecher lernen oft die Lebensgewohnheiten der Bewohner kennen und greifen dann zu. Der materielle Schaden und die Zerstörung sind meist rasch behoben, was bleibt, ist ein ungutes Gefühl.

Präsenz zu Hause als beste Abwehr
Eine geeignete mechanische Absicherung sowie allfällige Bewegungsmelder gehören im „Einbrecherparadies“ Schweiz dazu. Nützlich ist zudem die gegenseitige Hilfe in der Nachbarschaft, vor allem bei Ferienabwesenheit. Die wichtigste Massnahme ist gemäss Konkordat der Nordwestschweizer Polizeikorps jedoch das Signalisieren von Anwesenheit. Einfache Zeitschaltuhren oder flackernde TV-Beleuchtungssimulationen sind bereits für wenige Franken zu haben. Der Mechanismus wird von Einbrechern aber rasch durchschaut. Wer schaltet seine Lichter schon täglich zur exakt gleichen Minute ein und aus?

Undurchschaubare Gewohnheiten des Haus-Avatars
Wirkungsvollen Schutz bietet die Astrozeitschaltuhr von Feller. Die Lösung basiert auf dem bewährten elektronischen Schaltsystem zeptrion und ist in der Lage, eine Vielzahl von Szenen für Licht und Storen zu speichern. Auf Wunsch passt es sich automatisch dem jahreszeitlichen Stand der Sonne an und führt zu Zeiten, wenn niemand zu Hause ist, zufällige Schaltungen für Licht und Storen durch. Das Verhalten der Hausbewohner wird dadurch völlig undurchschaubar. Es ist, als ob sich ein virtueller Doppelgänger im Haus befände mit seinen eigenen Lebensgewohnheiten. Ab 2014 nimmt der Haus-Avatar die Befehle der Hausbewohner übrigens auch per Smartphone-App aus den Ferien entgegen.

Doppelgänger mit Gedächtnis
Noch mehr künstliche Intelligenz gegen Einbrecher bieten die KNX-Lösungen von Feller. Nebst Beleuchtung und Storen können mit KNX eine Vielzahl weiterer Geräte angesteuert und während Abwesenheiten betrieben werden, z.B. der Fernseher oder Kameras. Der KNX-Avatar ist dabei noch intelligenter als sein zeptrion-Bruder: Er merkt sich die individuellen Lebensgewohnheiten der Hausbewohner und kann diese bei Bedarf originalgetreu fortsetzen. Via Smartphone-App hat die abwesende Person ihren KNX-Avatar zuhause ständig unter Kontrolle und kann von überall die elektronischen Geräte steuern. Die freundliche Nachbarin, die alle diese Tätigkeiten während Ihrer Abwesenheit jeden Tag von Hand durchführt, benötigen die Hausbewohner damit definitiv nicht mehr, um Einbrecher auf Distanz zu halten. Über ein Mitbringsel aus den Ferien freut sie sich sicherlich trotzdem.

Elektronischer Fingerprint soll Licht ins Dunkel des privaten Stromkonsums bringen

Horgen / Horw, 13. November 2013 – Das iHomeLab der Hochschule Luzern und Feller besiegeln eine Forschungspartnerschaft, zusammen mit weiteren Unternehmen aus der Energieversorgung und Telekommunikation sowie mit Unterstützung des Bundes. Das Forschungsprojekt REALYSE will dem «Smart Home» einen wichtigen Schritt näher kommen: So soll der Energieverbrauch von Endgeräten über elektronische Fingerprints sichtbar gemacht werden.

Horgen / Horw, 13. November 2013 – Das iHomeLab der Hochschule Luzern und Feller besiegeln eine Forschungspartnerschaft, zusammen mit weiteren Unternehmen aus der Energieversorgung und Telekommunikation sowie mit Unterstützung des Bundes. Das Forschungsprojekt REALYSE will dem «Smart Home» einen wichtigen Schritt näher kommen: So soll der Energieverbrauch von Endgeräten über elektronische Fingerprints sichtbar gemacht werden.

Wer hat heute schon Klarheit darüber, welches Gerät wie viel Energie verbraucht? Und stimmt der vom Hersteller deklarierte Wert mit dem tatsächlichen Verbrauch wirklich überein? Diese Fragen dürften mit der steigenden Bedeutung der Energieeffizienz auch in der Schweiz immer wichtiger werden. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privathaushalte. Forschung und Industrie suchen nach Antworten darauf.

Stromverbrauch von Endgeräten visualisieren
Einen vielversprechenden Ansatz verfolgt das Forschungsprojekt REALYSE des iHomeLab, Feller und weiteren Partnern. Es will den Stromverbrauch von Endgeräten mittels elektronischem Fingerprint messen und visualieren – und zwar zentral mittels Lastidentifikation. Insbesondere in diesem Bereich will Feller als führender Schweizer Steckdosenhersteller das Projekt voranbringen. Aus Konsumentensicht liegt der Vorteil dieser Technologie darin, dass der tatsächliche Stromkonsum bzw. Effizienzwert für jedes Gerät herstellerunabhängig ermittelt werden kann. Geräteeigene Chips oder Messmodule sind bei diesem Verfahren nicht nötig.

Entscheidungshilfe für Konsumenten
Auch Konsumentenportale wie topten.ch dürfen sich freuen: Endgeräte der gleichen Klasse wie zum Beispiel Waschmaschinen, Kaffeemaschinen oder Computer sollen zukünftig mit REALYSE direkt verglichen werden können in Bezug auf Stromverbrauch und Energieeffizienz.
Die Herausforderung für diese Art der Effizienzmessung sieht Martin Dubs, Entwicklungsleiter bei der Feller AG, «in der präzisen Erkennung und Klassifizierung der Geräte. Am Beispiel des Bildschirms stellt sich die Frage nach Bildschirmgrösse und Technologie – Plasma, TFT, OLED. Schliesslich wollen wir Gleiches mit Gleichem vergleichen.» Genau hier setzt REALYSE an.

NIALM-Technologie verfeinern
Ziel des Forschungsprojektes REALYSE ist es, aufzuzeigen, wie mit der NIALM-Technologie (Non-intrusive Appliance Load Monitoring) die Energieeffizienz von Endgeräten bestimmt werden kann. Um unterschiedliche Geräte der gleichen Geräteklasse als Energieverbrauchs- und Messquellen voneinander unterschieden zu können, müssen die bestehenden NIALM-Algorithmen verfeinert werden. Ist dies einmal erreicht, dürfte bald mehr Licht ins Dunkel des privaten Stromkonsum kommen. Das Forschungsprojekt dauert bis Sommer 2015

Über iHomeLab
Das iHomeLab der Hochschule Luzern ist das Schweizer Forschungsinstitut für Gebäudeintelligenz und steht auf dem Campus der Hochschule Luzern, Technik & Architektur in Horw. Unter der Leitung von Prof. Alexander Klapproth forschen 20 Wissenschafterinnen und Wissenschafter in engem Kontakt mit über 180 Partnern aus Wirtschaft und Industrie an Themen wie dem Internet der Dinge (Internet of Things), Ambient Assisted Living, Energieeffizienz und Human Building Interaction. Das iHomeLab ist offen für Besucher. Weitere Informationen zum Forschungszentrum finden sich auf der Website.

Pressekontakt iHomeLab
Professor Alexander Klapproth
Leiter iHomeLab – Hochschule Luzern
Telefon 041 349 35 99
Info@iHomeLab.ch

Regionales Ausbildungszentrum als Erfolgsgeschichte - auch dank Feller AG

Horgen / Au, 30. Oktober 2013 – Das Regionale Ausbildungszentrum Au (RAU) feiert sein 15-Jahr-Jubiläum. Am Erfolg des innovativen Ausbildungszentrums für technische Berufe ist Feller massgebend beteiligt. Das RAU ermöglicht heute rund 280 Lernenden aus 74 verschiedenen Betrieben pro Jahr eine hochwertige berufliche Grundausbildung.

Horgen / Au, 30. Oktober 2013 – Das Regionale Ausbildungszentrum Au (RAU) feiert sein
15-Jahr-Jubiläum. Am Erfolg des innovativen Ausbildungszentrums für technische Berufe ist Feller massgebend beteiligt. Das RAU ermöglicht heute rund 280 Lernenden aus 74 verschiedenen Betrieben pro Jahr eine hochwertige berufliche Grundausbildung.

Die Erfolgsgeschichte des Regionalen Ausbildungszentrums Au (RAU) begann mit einer Notsituation. 1997 entschied sich das Grossunternehmen Alcatel STR AG, den Standort am rechten Zürichseeufer aufzugeben. Da Alcatel zugleich die regionale Zeichnerschule betrieb, waren zahlreiche Unternehmen in der Region mit Maschinenzeichner-Lernenden betroffen davon. In die Lücke sprang Feller mit einem mutigen Entscheid.

Regionales Ausbildungszentrum als Pionierleistung
Markus Graf, Personalverantwortlicher bei Feller AG und Präsident des RAU, erinnert sich: „Wir mussten sehr schnell handeln. Obwohl bei Feller keine Notwendigkeit einer Auslagerung des Lehrbetriebes bestand, waren wir von Anfang an überzeugt, dass ein Ausbildungszentrum notwendig ist für unsere Region.“ Vor allem kleinere Betriebe mit wenigen Lernenden könnten sich auch heute kein eigenes Ausbildungsprogramm für ihren Nachwuchs leisten. In einer beispielhaften Pionierleistung trugen Feller sowie weitere Firmen ihre Erfahrungen und das nötige Kapital zusammen und gründeten wenige Monate später, im Frühjahr 1998, den Verein RAU. Unterstützt wurden sie dabei von den Kantonen Zürich und Schwyz sowie von den Gemeinden des Bezirks Horgen. Kurz darauf starteten 46 Lernende ihre Berufslehre, im ersten Betriebsjahr wurden bereits 130 Lernende ausgebildet.

Schweizweit erster 3D Drucker für Ausbildung von Lernenden
Mittlerweile absolvieren rund 280 Lernende aus 74 verschiedenen Betrieben ihre Berufsausbildung beim RAU und die Trägerschaft ist auf 71 Mitglieder angewachsen. Das RAU hat sich als innovatives Ausbildungszentrum etabliert und passt sein Angebote für technische Berufe, Informatiker und Kaufleute kontinuierlich den Bedürfnissen der Unternehmen an, wie Geschäftsführer Daniel Ruoss hervorhebt. Ein aktuelles Thema ist etwa der 3D Druck. Anlässlich des Jubiläums hat Feller sich mit einem substanziellen Beitrag am Kauf eines entsprechenden Geräts beteiligt, so dass 3D Modelling und 3D Prototyping künftigen Konstrukteuren und Polymechanikern praxisnah vermittelt werden kann. „Wir haben sehr viel erreicht in den letzten 15 Jahren und werden diesen Kurs fortsetzen“, sagt RAU-Geschäftsführer Ruoss. „Dieser Erfolg ist zu einem grossen Teil der Feller AG zu verdanken, die uns als ‚Schlüsselkunde‘ von Beginn an mit Erfahrung, Know-how und finanziellen Mitteln unterstützt und nie an uns gezweifelt hat. Im Gegenzug hat das RAU die Lernenden von Feller und vielen weiteren Unternehmen fit gemacht für die Arbeitswelt. Es ist schön, diese Synergien zu erleben.“

Über das RAU
Seit 1998 ist das Regionale Ausbildungszentrum Au (RAU) Partner von Lehrbetrieben für die berufliche Grund- und Ergänzungsausbildung in der Region rechtes Zürichseeufer und bildet heute jährlich rund 280 Lernende aus über 74 verschiedenen Betrieben aus. Das Ausbildungsmodell heisst offiziell "Grundausbildung und Ergänzungsausbildung in einer professionellen Ausbildungsstätte" und wird von Firmen gewählt, welche keine eigene Lehrwerkstatt haben oder die Ausbildungsaufgaben auslagern wollen. Üblicherweise sind in diesem Modell die Lernenden bei den Lehrbetrieben unter Vertrag. Die Lehrbetriebe ihrerseits schliessen mit dem Ausbildungszentrum eine Vereinbarung über Dauer, Inhalte und Kosten der Ausbildung ab. Seit einigen Jahren stellt das RAU auch eigene Lernende an, welche im Rahmen eines Lehrbetriebsverbundes in verschiedenen Betrieben eingesetzt werden. Das Verbundmodell wird hauptsächlich für Kaufleute und Informatiker angewendet.

Pressekontakt RAU:
Daniel Ruoss, Geschäftsführer
Telefon: 044 782 68 88
E-Mail: daniel.ruoss@r-au.ch

RAU Regionales Ausbildungszentrum Au
Seestrasse 295
8804 Au ZH

Feller macht Schule – als zertifiziertes nationales Weiterbildungsinstitut

Horgen, 14. August 2013 – Die Organisation SQS hat kürzlich der Feller AG das renommierte eduQua-Zertifikat für Ausbildungsinstitutionen verliehen. Die hohe Qualität der von Feller seit langem angebotenen Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für Elektroinstallateure und weitere Partner wurde damit von unabhängigen Experten bestätigt.

Das Kursangebot von Feller hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und wird in der Branche als wegweisendes Learning-Modell geschätzt. Auch die Experten der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management Systeme (SQS) beurteilten das hervorra-gende Verständnis für Qualitätsentwicklung der Kursverantwortlichen positiv und zeichneten die Feller AG als schweizerisches Weiterbildungsinstitut mit dem eduQua-Label aus. SQS betont in ihrem Bericht, dass unter anderem die Bildungspolitik von Feller AG vorbildlich umgesetzt wurde. Man spüre die innovative Vermittlungskompetenz der Ausbildungsverantwortlichen, heisst es weiter.

„Die praxisnahe Umsetzung von Ideen und Strategien im Bereich der Ausbildung ist für uns essentiell. Wir wollen nicht einfach monotone Produkteschulung anbieten, sondern einen Austausch zwischen Kunden und unseren Mitarbeitern. Der Wissenstransfer funktioniert demnach nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für Feller. Wir lernen die Probleme unse-rer Kunden in ihrem Arbeitsalltag kennen, und sie wiederum erhalten von uns die optimale Lösung“, sagt Dino de Cia, Leiter Ausbildung bei Feller AG.

Präsenzunterricht in drei Sprachen
Umfangreiches Lernmaterial, ausgereifte visuelle Unterstützung und eine individuelle Betreu-ung demonstrieren die Sorgfalt und das Engagement der Ausbildner, so der eduQua-Bericht weiter. Neben grosszügigen Praxisplätzen und Showräumen mit integrierter Schulungsinfra-struktur hebt der eduQua-Bericht auch die Vielseitigkeit und Reichweite des Kursangebots hervor, denn Teilnehmer können das „mobile“ Ausbildungsprogramm von Feller in der ganzen Schweiz besuchen – auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Nebst dem Präsenzunterricht stehen den Teilnehmern und Ausbildnern zudem E-Learning-Module zur Verfügung. In vieler-lei Hinsichten übertreffe der erarbeitete Zertifizierungsprozess die eduQua-Norm eindeutig. Dass Feller AG den nächsten Schritt zur eduQua-Norm ISO 29990:2010 schafft, sei daher sehr wahrscheinlich.

eduQua - das Qualitätslabel für Weiterbildungsinstitute
eduQua ist das erste Schweizer Label, das an Weiterbildungsanbieten verliehen wird. Das Label wird von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management- Systeme (SQS) vergeben, der führenden Zertifizierungs- und Bewertungsinstitution in der Schweizer Bildungslandschaft.

Infos
Weitere Informationen zum Ausbildungsprogramm von Feller gibt es auch an der ineltec, der Technologiemesse für Gebäude und Infrastruktur: Vom 10. -13. September 2013 sind Feller und Schneider Electric am Stand C 163, Halle 1.1 vertreten. www.ineltec.ch

Design ohne Grenzen im Parkhotel Vitznau - auch für Schalter und Steckdosen

Horgen, 3. Juli 2013 – Feller hat für das neu eröffnete Parkhotel Vitznau Schalter und Steckdosen der Linie EDIZIOdue elegance in 100 verschiedenen Farben realisiert. Mehrere Tausend Elemente wurden in Horgen individuell und in Handarbeit gefertigt. Das Projekt ist einzigartig in Europa.

Das kürzlich wieder eröffnete Parkhotel Vitznau verbindet Belle Époque und Moderne und setzt neue Massstäbe in der Luxushotellerie der Zentralschweiz – auch punkto Design. Jede der 47 Residenzen und Suiten im Parkhotel ist einzigartig und einem eigenen Thema gewidmet. Zur individuellen Gestaltung jedes Raumes hat Feller individuelle Schalter und Steckdosen designt, die sich präzise in die farbliche und haptische Gestaltung der Interieurs einfügen. Pro Zimmer kommen teilweise bis zu 10 verschiedene Farbtöne zum Einsatz, abgestimmt auf die jeweiligen Materialien wie Holz, Stein oder Tapete. Insgesamt hat Feller rund 7'000 Glasteile und 5'000 weitere Elemente gefertigt und lackiert, weitgehend in Handarbeit. Basis dafür war die Designlinie EDIZIOdue elegance.

„Wir passen uns Architektur und Umgebung an“
„Das Projekt im Parkhotel Vitznau zeigt, dass dem Design künftig keine Grenzen mehr gesetzt sind. Wir sind in der Lage, unsere Produkte im High-End-Bereich der Architektur und Umgebung sehr flexibel anzupassen. Einige Farben haben wir sogar eigens für Vitznau kreiert“, sagt Thomas Lecher, operativer Geschäftsleiter der Feller AG. EDIZIOdue elegance kombiniert jede beliebige Farbvariante mit einer Vielzahl edler Materialien und hochwertiger KNX-Technologie zur Steuerung von Licht, Storen, Raumtemperatur und weiteren Funktionen. Auch Funktionen anderer Anbieter wie etwa Zutrittskontrollen oder Multimedia-Steuerungen können ins individuelle Feller-Design integriert werden.

Feller setzt neuen Design-Standard
Das Projekt im Parkhotel Vitznau startete für Feller im Juli 2011 mit einer ersten Bemusterung spezifischer Farben und Designs. Piktogramme in überschaubarer Anzahl und internationaler Verständlichkeit wurden darauf auf EDIZIOdue elegance abgestimmt. Die Serienfertigung der Schalter und Steckdosen dauerte von Oktober 2011 bis im März 2013. „Das individuelle Design von Feller im Parkhotel Vitznau ist einzigartig in Europa“, sagt Innenarchitekt Christian Baumberger, der unter anderem Réception, Bar, Fumoir und den Verlinde-Saal gestaltet hat. „Feller hat einen neuen Design-Standard gesetzt.“ Ein ähnliches Grossprojekt hat Feller übrigens bereits 2008 für das Zürcher Hotel Dolder Grand realisiert, dort allerdings mit einheitlicher Materialisierung.

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