Privatklinik Littenheid;

Das Projekt

fellerLYnk feiert eine gelungene Premiere

Die Privatklinik Littenheid im Thurgau ist seit ihrer Gründung 1880 ein Familienbetrieb und heute Teil der Clienia-Gruppe, des grössten privaten Anbieters von psychiatrischen Dienstleistungen in der Schweiz. Für das neue Patientenhaus wurde eine integrale Gebäudeautomation aufgebaut.

Schulhaus Vinci

 

 

Integrale Gebäudeautomation

Damit der Komfort und die Sicherheit der Klienten und des Personals gewährleistet sind, braucht es eine Fülle technischer Anlagen. Fast alle davon kommunizieren effizient und lückenlos über fellerLYnk, den Logic Controller der Feller AG, der verschiedene Bussysteme miteinander verbindet.

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Elektroplaner Silvan Hungerbühler betont:

«Mir war klar, was es für das Gebäude braucht und wohin der Weg gehen muss, nämlich weg von separat installierten Automationen für HLK-Anlagen, Lüftung und Elektroinstallation. Ich wollte nur die Hardware einsetzen, die es wirklich braucht, denn oft findet man in ähnlichen Gebäuden drei identische Apparate oder Sensoren nur ein paar Meter voneinander entfernt, weil die Anlagen separat geplant wurden.»

Innovations- und zukunftsorientierte Elektroinstallationsfirma

Ein Gespräch mit Silvan Bingesser, Geschäftsleiter der bingesser huber elektro ag, führte zu einer innovativen Lösung. Dank dem kürzlich besuchten Weiterbildungskurs bei Feller war ihm schnell klar, dass fellerLynk das optimale Gerät für diese komplexen Aufgaben ist.
«Weil im Panoramagebäude – wie sehr oft in Gebäuden dieser Art – verschiedene Bussysteme eingesetzt werden, stellt sich das Problem der Schnittstellen. Deshalb haben wir uns entschieden, fellerLYnk als einfaches Bindeglied zwischen BACnet, Modbus und KNX zu verwenden.»

Drei Bussysteme – ein fellerLYnk

In Littenheid werden die HLK-Anlagen über den Kommunikationsstandard BACnet-IP gesteuert.

Zudem sind in der Apotheke die kantonalen Vorschriften einzuhalten, die auf 0,5 °C genau vorgeben, welche Temperaturen herrschen müssen. Die dafür erforderlichen Messdaten werden via Modbus-IP an das Managementsystem gesendet, dieser Bus ist dafür prädestiniert. 

Als drittes Bussystem hat Silvan Hungerbühler KNX ausgewählt. Zum einen, um die Elektroanlagen wie Beleuchtung, Storen und weitere Funktionen zu steuern. Zum anderen, um die komplette Automation des Gebäudes auf KNX zusammenzuführen.

«Ich wollte die Gebäudeautomation einfach und effizient gestalten und KNX als übergeordnetes System verwenden. Das ist uns gelungen. Der Einsatz von fellerLYnk hat wesentlich zu dieser Vereinfachung der Installation beigetragen.»

fellerLYnk, die perfekte Kommunikationsdrehscheibe

Der gelungene Einsatz von fellerLYnk hat verhindert, dass zwischen den verschiedenen Automationsanlagen zahlreiche Gateways platziert werden mussten. Die Daten von Heizung, Lüftung und Kühlung, also der komplexesten Anlagen, werden auf das fellerLYnk-Modul geführt, das mit dem KNX-Server kommuniziert.

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KNX-Integrator Florian Hanimann erinnert sich:

«Dies ist unser erstes Objekt mit fellerLYnk. Die Integration der Lüftungsanlage über BACnet liess sich unkompliziert einrichten. Auch die benötigte Modbus-Slave-Funktion konnte mit überschaubarem Aufwand erfolgreich umgesetzt werden.»

Entscheidende Nebeneffekte

Die integrale Planung der Gebäudeautomation stellt das perfekte Zusammenarbeiten aller technischen Anlagen sicher. Zudem wurden nur diejenigen Geräte installiert, die es wirklich braucht, das heisst, es gibt keine Sensoren mit derselben Funktion am selben Ort. fellerLYnk vereint alle nötigen Schnittstellen auf einem kompakten Gerät. Daniel Wohlgensinger, Projektleiter bei bingesser huber elektro ag, lobt die unproblematische Handhabung. Zudem konnte er feststellen, dass dank dieser Lösung viel weniger Kabel gezogen werden mussten als üblich. Dies führt zur Reduktion der Brandlast, was insbesondere bei den horizontalen Fluchtwegen entscheidend ist.

Zufriedener Projektleiter

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Dank effizienter Teamarbeit und der Projektbegleitung von Wolfgang Taudien, Kundenberater Gebäudeautomation bei Feller, konnte das mit hohen Anforderungen verbundene Projekt reibungslos abgewickelt werden.

Silvan Hungerbühler freut sich auch, den Bauherrn eine clever aufgebaute Gebäudeautomation geliefert zu haben, die für den Komfort und die Sicherheit von Patienten, Ärzten und Personal sorgt und kosteneffizient ist, was eine wichtige Anforderung war. Zudem funktioniert das Gebäude energieeffizient, weil die Anlagen nahtlos miteinander kommunizieren und keine Energie ohne Nutzen verbrauchen.

Von links nach rechts: 
Silvan Hungerbühler, Silvan Bingesser, Daniel Wohlgensinger, Florian Hanimann

Bauherrschaft

Clienia-Gruppe
8400, Winterthur
www.clienia.ch/

Elektroplanung

Zweifel AG Wil
9500, Wil
www.zweifelwil.ch/

Systemintegration KNX

instatec hauser
9008, St. Gallen
www.instatec.ch/

Elektroinstallateur

bingesser huber elektro ag
9532, Rickenbach
www.bingesserhuber.ch/

Architektur

Galli Rudolf Architekten AG ETH BSA
8003, Zürich
www.galli-rudolf.ch/

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